WhatsApp Media über Wi-Fi herunterladen

Zusammen mit der Instant Messaging-Funktion ermöglicht WhatsApp auch das Anhängen von Medien wie Bildern, Videos und Audio, die Ihnen helfen, effizient mit Ihrem Freund zu interagieren. Manchmal gibt es trotzdem Fehler, wie dass bei whatsapp uhrsymbol trotz internet auftaucht und es harkt.  Aber wie wir wissen, können wir WhatsApp nicht auf Wi-Fi verwenden, es sei denn, wir verwenden VPNs wie Droid oder Surfeasy (oder wir müssen unsere Smartphones root), es wurde auf der offiziellen Website von WhatsApp deutlich gemacht, dass es keine Proxy-Verbindungen unterstützt.

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Wie verarbeitet WhatsApp Medien?

Wir haben besprochen, wie Messaging auf WhatsApp funktioniert. Im Folgenden wird erläutert, wie der WhatsApp-Server mit Mediendateien umgeht. Es verwendet einen ganz ähnlichen Ansatz wie beim Messaging. Wenn wir ein Medium senden, lädt es zunächst auf den WhatsApp-Server hoch und während dessen haben wir immer noch das Uhrensymbol, das anzeigt, dass es sich noch auf Ihrem Gerät befindet. Wenn es dann vollständig hochgeladen ist, sendet unser Gerät die Medien wie eine Nachricht. Ebenso, wenn wir Medien erhalten, kommt es auf unser Gerät an und wir können es herunterladen. Der WhatsApp-Server löscht das Medium, sobald es vom Empfänger heruntergeladen wird. Im Falle von Medien, die über die WhatsApp-Gruppe gesendet werden, wird das gleiche für jedes Mitglied der Gruppe einzeln durchgeführt.

Wie Wi-Fi Medien auf WhatsApp herunterlädt oder hochlädt?

Wir werden einige der Schritte besprechen, die uns helfen können, Medienanhangdateien über Wi-Fi zu senden und zu empfangen, ohne ein VPN wie Droid VPN oder Surfeasy zu verwenden.
Schritte zum Senden von Mediendateien über Wi-Fi :

Schalten Sie Ihr Wi-Fi ein und stellen Sie sicher, dass es in Ihrem Browser funktioniert.
Wenn Sie eine Mediendatei senden, laden Sie sie einfach über Ihr Wi-Fi hoch und Sie werden froh sein, wenn das funktioniert. Es beginnt tatsächlich mit dem Hochladen Ihrer Mediendatei.
Dann wird Ihr Medium nicht gesendet, da WhatsApp keine Proxy-Verbindungen unterstützt. Aber jetzt haben Sie Ihre Medien erfolgreich hochgeladen und Sie werden ein Uhrensymbol sehen, das anzeigt, dass sie derzeit nicht gesendet werden.
Schalten Sie einfach Ihr Wi-Fi aus und wechseln Sie zu Ihrem Mobilnetz.
Voila!!!!!!! Jetzt kannst du es wie eine Nachricht versenden und mit diesem Trick kannst du viele Internetdaten speichern.

Wenn Sie Medien auf Ihrem Gerät empfangen, beginnt das Gerät standardmäßig mit dem Herunterladen Ihrer Bilder und Videos in Ihrem mobilen Netzwerk.

Sie können Ihre Einstellung so ändern, dass sie die Verwendung mobiler Daten deaktiviert und nur über Wi-Fi erlaubt:

Gehen Sie zu’Setting’,’Chat Settings’,’Media auto-download’,’When using mobile data’ und deaktivieren Sie einfach die Kontrollkästchen. Vergewissern Sie sich jedoch, dass alle Kontrollkästchen unter der Option’Bei Verbindung über Wi-Fi’ aktiviert sind.

Schritte zum Empfangen von Medien über Wi-Fi:

Jetzt erhalten Sie mit Ihren mobilen Netzwerken Medien auf Ihrem Gerät und es wird die Mediendatei nicht heruntergeladen. Stellen Sie sicher, dass die Medien auf Ihrem Gerät über Ihre mobile Internetverbindung empfangen werden.
Jetzt können Sie von Ihrem Mobilfunknetz aus auf Wi-Fi umschalten.
Laden Sie einfach Medien herunter, ohne Ihre mobilen Daten zu verbrauchen.

Obwohl Sie nicht alle Funktionen von WhatsApp mit Wi-Fi nutzen können, hilft Ihnen dies beim Senden und Herunterladen von Medien, ohne Ihre mobilen Daten zu verbrauchen. Wir freuen uns über Ihr Feedback dazu.

Sicherstellen, dass das Internet für Kinder mit der Fritzbox-Kindersicherung sicher ist.

 

Betrug, Täuschung, Gewalt, Sex: Wann immer Kinder und Jugendliche im Internet surfen, sind sie nur wenige Klicks von der Schattenseite der digitalen Welt entfernt. Selbst 10- bis 12-Jährige verbringen oft mehrere Stunden am Tag auf einem Computer und im Internet. Deswegen ist es auch wichtig eine blacklist für fritzbox kindersicherung download festzulegen, damit keine falschen Informationen in Kinderhände gerät. Einen Online-Zugang ganz einzustellen, ist nicht die Lösung: Neben Fernsehen und Musik gehört das Netz heute zum Alltag der Kinder. Kinder sollten das Netz selbst entdecken, aber vor möglichen Gefahren geschützt sein. Die Fritzbox-Kindersicherung bietet einen Filter, der die Darstellung von Sex und Gewalt verhindert.

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Einrichten der Fritzbox-Kindersicherung

Der Filter der Fritzbox gilt nicht nur für den PC, sondern auch für Tablets und Spielekonsolen.

Sie können die Dauer und Zeit des Surfens einschränken und für junge Menschen gefährliche Internetseiten blockieren. So stellen Sie die Fritzbox-Kindersicherung ein:

Passwort festlegen: Melden Sie sich über den Browser in Ihrer Fritzbox an, indem Sie http://fritz.box in die Adresszeile eingeben. Haben Sie noch kein sicheres Passwort für den Zugriff auf Ihr Router-Menü festgelegt? Dann tu es jetzt. Klicken Sie dazu auf System, FRITZ!Box Benutzer und Registrieren im Heimnetzwerk.

Wählen Sie Registrieren mit dem FRITZ!Box-Passwort, geben Sie ein Passwort ein und klicken Sie auf Übernehmen.

Legen Sie Zugriffsregeln fest: Klicken Sie dann auf Internet, Filter und Zugangsprofile. Klicken Sie hier auf Neues Zugangsprofil. Geben Sie etwas wie “Kind” in das Namensfeld ein. Im Wochenplan können Sie nun die Tageszeit festlegen, zu der Ihr Kind im Internet surfen kann.
Wählen Sie dazu “begrenzt” und stellen Sie die zulässige Surfzeit für die gesamte Woche ein: Ziehen Sie dazu die Maus bei gedrückter Maustaste von oben links nach unten rechts. In der blau markierten Zeit ist das Surfen erlaubt, ansonsten nicht. Außerdem legen Sie die maximale Tagesdauer fest.
Wählen Sie dazu unter “Zeitzuordnung” die Einstellung “begrenzt” und geben Sie die Anzahl der Minuten in die entsprechenden Felder auf der rechten Seite der Wochentage ein. Sie können auch das Feld “Gemeinsame Zuordnung” aktivieren, wenn verschiedene Netzwerkgeräte mit dem Zugriffsprofil “Kind” die maximale Nutzungsdauer teilen sollen.
Internetseiten filtern: Sie können auch Internetseiten für Minderjährige sperren. Wählen Sie Internet-Seiten filtern sowie Internet-Seiten blockieren (Blacklist). Dadurch blockiert die Fritzbox alle Internetseiten, die das Bundesamt für jugendgefährdende Medien indiziert hat.
Für kleine Kinder ist es auch sinnvoll, dies umgekehrt zu tun und nur bestimmte Webseiten zuzulassen. Wählen Sie dazu Internet-Seiten zulassen (Whitelist) und bearbeiten Sie die entsprechende Liste. Nachdem Sie Ihre Auswahl getroffen haben, klicken Sie auf OK.
Gerät auswählen: Suchen Sie nun auf der Registerkarte Kindersicherung nach dem/den Namen des Computers Ihres Kindes oder anderer internetfähiger Geräte in der Liste. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Standard. Wählen Sie im Auswahlmenü “Kind” und klicken Sie auf OK. Die Kindersicherung ist nun aktiv.